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Sachsen fliegt abgelehnte tunesische Asylbewerber zurück in ihre Heimat

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Sachsen hat 13 abgelehnte Asylbe­werber aus Tunesien abgeschoben. Neun von ihnen saßen in Haft. Sie wurden zusammen mit anderen abgewie­senen Flücht­lingen von Leipzig in ihre Heimat ausge­flogen. Die Abschie­bung sei ein klares Signal an Ausrei­se­pflich­tige und poten­zi­elle Straf­täter, erklärte Innen­mi­nister Markus Ulbig. Wer kein Bleibe­recht habe oder sich nicht an die Gesetze halte, müsse das Land verlassen.