Sachsen prüft 2G-Regel nach Hamburger Vorbild

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Sachsens Landesregierung will am Dienstag darüber beraten, wie die neue Corona-Verordnung aussehen soll, die ab 23. September gilt. Am Mittag will sie ein Eckpunktepapier dafür vorstellen.

Die "Sächsische Zeitung" berichtet, der Freistaat wolle möglicherweise das "Hamburger Modell" übernehmen. Das bedeutet, dass Veranstalter die 2G-Regel einführen und nur noch Geimpfte und Genesenen reinlassen können. Wer nur getestet ist, müsste dann draußen bleiben.

Die Abstands- und Maskenpflicht würde für die Geimpften und Genesenen in den jeweiligen Veranstaltungsräumen wegfallen. Außerdem solle neben der Inzidenz stärker berücksichtigt werden, wie viele Corona-Patienten im Krankenhaus behandelt werden.