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Sachsen setzt Wildschwein-Spürhunde ein

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Sachsen geht weitere Schritte im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest im Kreis Görlitz. Speziell ausgebildete Spürhunde sollen noch schneller Wildschweinkadaver in den betroffenen Gebieten aufspüren. Darüber informierte das Sächsische Gesundheitsministerium.

Die Tiere werden derzeit ausgebildet. Dafür greift der Freistaat auf möglichst wirklichkeitsnahe Trainingsgebiete zum Beispiel in der Laußnitzer Heide zurück. Bis Ende des Monats werden die Hunde dort mit speziellen Übungsaufgaben gezielt auf den Einsatz in schwer zugänglichen Regionen vorbereitet. Vor dem ersten Einsatz müssen die Tiere dann eine entsprechende Prüfung ablegen.Insgesamt 20 Hundegespanne aus mehreren Bundesländern sind aktuell in der Lausitz im Einsatz