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Sachsen und Brandenburg arbeiten enger zusammen

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Sachsen und Brandenburg ziehen beim Strukturwandel in der Lausitz an einem Strang. So wollen Wirtschaftsförderung- und Strukturgesellschaften beider Länder künftig noch enger zusammenarbeiten. Dem Bündnis der Wirtschaftsförderer aus Sachsen und Brandenburg, sowie der Wirtschaftsregion Lausitz ist nun auch die Sächsische Agentur für Strukturstärkung SAS beigetreten - hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung der Beteiligten. Gemeinsam wollen sie neue Investoren und Unternehmen für die Region gewinnen, die sich zukünftig in der Lausitz ansiedeln. Bereits Anfang letzten Jahres wurde durch die drei Projektpartner eine länderübergreifende Investorenplattform ins Leben gerufen.

Die Regierungen der beiden Bundesländer begrüßten den Ausbau der Kooperation. Die vier Gesellschaften ergänzten die sehr gute politische Zusammenarbeit. „Gemeinsam ergibt dies ein starkes Paket für die Lausitz“, wurden die Chefin der brandenburgischen Staatskanzlei, Kathrin Schneider, Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD), Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) sowie Sachsens Staatsminister für Regionalentwicklung, Thomas Schmidt (CDU) zitiert.

Die vier Gesellschaften übernehmen den Angaben zufolge verschiedene Aufgaben: Die Wirtschaftsförderungen kümmern sich um die Vermarktung. Die sächsische Agentur für Strukturentwicklung und die Wirtschaftsregion Lausitz helfen bei der Umsetzung der Projekte vor Ort.