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Sachsens Händler erwarten letzten Ansturm vor Weihnachten

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Chemnitz (dpa/sn) - Sachsens Händler sind mit dem bishe­rigen Weihnachts­ge­schäft zufrieden. „Wir hoffen nun auf einen Endspurt in den kommenden Tagen“, sagte René Glaser vom Handels­ver­band Sachsen in Chemnitz. So gebe es verkaufs­of­fene Sonntage in Chemnitz, Leipzig, aber auch in kleineren Städten wie Aue, Mittweida und Wurzen. Erfah­rungs­gemäß klingelten die Kassen dann noch einmal kräftig.  „Außerdem machen wir den Trend aus, dass Geschenke zuneh­mend erst kurz vor dem Fest einge­kauft werden“, sagte Glaser. So seien die Händler bis zum 24. Dezember optimis­tisch.  Gefragt seien vor allem Spiel­zeug, Schmuck, Elektronik, Deko-Artikel und Kosmetik, sagte Glaser. Die milden Tempe­ra­turen aller­dings berei­teten dem Textil­handel Probleme. Winter­mäntel, Stiefel und warme Pullover blieben in den Regalen liegen. Auch Ausrüs­tung für den Winter­sport sei nicht so gefragt. „Nach derzei­tigen Schät­zungen werden wir in diesem Jahr in etwa die Umsätze des Vorjahres errei­chen“, sagte Glaser. Damit könne man im wesent­li­chen zufrieden sein.