Sächsische Straßenbahnstädte fordern mehr Geld für ÖPNV
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Der ÖPNV braucht eine auskömmliche Finanzierung. Der Görlitzer Oberbürgermeister Octavian Ursu und die Görlitzer Verkehrsbetriebe haben sich einer Forderung von mehreren Straßenbahnstädten in Sachsen angeschlossen. Sie warnen in einem offenen Brief an die Landtagsfraktionen vor einer Unterfinanzierung.
Nur mit einer ausreichenden Unterstützung könnten die landespolitischen Ziele zur Stärkung des ÖPNV als eine attraktive Alternative zum motorisierten Individualverkehr erreicht werden. Andernfalls drohten bald Angebotskürzungen. Die Unterzeichner verlangen vom Bund dauerhaft eine Mitfinanzierung des Deutschlandtickets. Das sei unerlässlich für die langfristige Fortführung dieses Angebots.(dpa/red)