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Sächsisches Handwerk fordert Entlastung von Bürokratie

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Das sächsische Handwerk ächzt weiter  unter einem Bürokratieberg. Es fordert Entlastung.    Die Bundesregierung müsse ein Bürokratieentlastungsgesetz auf den Weg bringen, das seinen Namen auch verdiene, verlangte der Präsident des Sächsischen Handwerkstages, Jörg Dittrich. Er forderte verlässliche Zusagen.  Handwerk und Mittelstand dürften nicht enttäuscht werden von Versprechen, die sich in der Praxis nur als Worthülsen und Lippenbekenntnisse entpuppten. Melde-, Dokumentations-, Aufbewahrungspflichten – vor allem die kleinen Betriebe werden durch die Vorschriftenflut ausgebremst. 

Auch im Einkommenssteuerrecht sei nicht das passiert, was vor Jahren versprochen wurde, also dass Leistungsträger mehr Netto vom Brutto behalten,  kritisierte Dittrich.