Schieber am Cottbuser Ostsee bleibt zu
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Der Schieber am Cottbuser Ostsee bleibt weiter zu. Der Wasserstand der Spree ist weiterhin zu niedrig. Vorrang hätten die Versorgung von Industrie und Fischerei, sagte eine LEAG-Sprecherin. Die erst Mitte April begonnene Flutung des Cottbuser Ostsees war nach knapp zwei Wochen wieder gestoppt worden. Bisher wurden rund 735.000 Kubikmeter Spreewasser in den ehemaligen Kohletagebau eingeleitet.