Schwarze Elster nur noch ein Rinnsal
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Die Schwarze Elster ist nur noch ein Rinnsal. Trotz der Schauer in den vergangenen Tagen hat sich die Situation weiter verschärft. An der sächsisch-brandenburgischen Grenze führt der Fluss gar kein Wasser mehr.
Am Pegel Neuwiese nahe Hoyerswerda fließen nur noch rund 40 Liter pro Sekunde. Das ist fast nichts. Brandenburg versucht, die Schwarze Elster am Fließen zu halten und den pH-Wert unterhalb von Plessa zu stabilisieren. So wird Wasser aus der Grubenwasserreinigungsanlage Rainitza und dem Senftenberger See abgegeben.
Grund zur Entwarnung gibt es nicht. Länger anhaltender Regen ist nicht in Sicht.