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Senftenberger Bürgermeister empfängt Wandergesellen

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Zwölf Wandergesellen haben Station in Senftenberg gemacht. Bürgermeister Andreas Fredrich  bestätigte ihren Aufenthalt in der Stadt. Er drückte  sein Dienstsiegel in  ihre Wanderbücher und gab ihnen ein kleines Taschengeld mit auf den Weg.  Die wandernden Handwerksgesellen – darunter ein Steinmetz und ein Bäcker, eine Hutmacherin und eine Klempnerin -  begleiten Goldschmiedin Aleta aus Berlin auf  dem letzten Teilstück ihrer insgesamt fast vier Jahre dauernden Reise.

.„Zwölf Wandergesellen auf einmal, das hatten wir noch nie“, freute sich Senftenbergs Bürgermeister Andreas Fredrich.