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Sicherheitskonzept für Jakobimarkt angepasst

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Es ist eines der größten Volksfeste in der Oberlausitz: der Jakobimarkt in Neugersdorf, von Einheimischen auch „Gierschdurfer Schissn“ genannt. Vom 24. bis 29. Juli werden über 100.000 Besucher erwartet. Damit nichts passiert, hat die Stadtverwaltung das Sicherheitskonzept angepasst.  

Es sind Details. So werden an Zufahrten normgerechte Hindernisse aufgestellt, also Wasserbehälter in der geforderten Größe. Im vergangenen Jahr gab es laut Hauptamtsleiterin Ricca Wittig Kritik. 

Die Verbotsliste für Besucher wurde ergänzt: Messer sind nicht erlaubt. Aber das versteht sich wohl von selbst. Und: Rucksäcke oder größere Taschen sollten daheim oder im Auto bleiben. nsonsten – alles wie gehabt: Polizei und Sicherheitsdienst haben ein wachsames Auge auf das Treiben und das Ordnungsamt auf Falschparker.