Sorbische Bräuche auf Unesco-Liste - Unterstützung zugeagt
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Für die Anerkennung der sorbischen Bräuche und Feste als immaterielles Kulturerbe der Menschheit will sich Sachsens Kunstministerin Barbara Klepsch einsetzen. Die sorbischen Kulturbräuche seien einzigartig und von großem Wert, sagte sie nach einem Gespräch mit Domowina-Chef Dawid Statnik. National haben die Sorben das Ziel schon erreicht. 2014 wurden die Bräuche in das bundesweite Verzeichnis es immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Nun fehlt noch der Eintrag in die Unesco-Liste.