Spree wird etwas sauberer
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Die Spree wird etwas sauberer. Dafür sorgt eine Wasserbehandlungsanlage an der Ruhlmühle in Neustadt/Spree. Ab sofort können dort bis zu 100 Liter Spreewasser pro Sekunde zu mindestens 90 Prozent vom Eisen befreit werden. Das teilte heute Tagebausanierer LMBV mit. Das entspricht 1.200 Kilogramm Eisenfracht pro Tag. Bislang floss das emporströmende ockerfarbene Wasser ungereinigt in die „Spreewitzer Rinne“. Der Regelbetrieb der rund fünf Millionen Euro teuren Anlage soll noch in diesem Jahr aufgenommen werden. Es ist die dritte modulare Reinigungsanlage.