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Stilles Gedenken an Opfer des National­so­zialismus

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Im sächsi­schen Landtag wurde heute an die Opfer des Natio­nal­so­zia­lismus erinnert. Der stell­ver­tre­tende Minis­ter­prä­si­dent Martin Dulig und  Landtags­prä­si­dent Matthias Rößler hielten Reden. Auch in der Lausitz wurde der Opfer des Natio­nal­so­zia­lismus gedacht - in Görlitz mit einer Veran­stal­tung am Mahnmal auf dem Wilhelm­platz. In Kamenz erinnerte man an den Völker­mord am Ehrenmal am Robert-Koch-Platz. In Bautzen wurde am Gedenk­stein auf der Neuschen Prome­nade ein Kranz nieder­ge­legt. Auch in Sprem­berg fanden stille Kranz­nie­der­le­gungen statt - sowohl an der Gedenk­stätte für die Opfer des Faschismus auf dem Georgen­berg als auch am Gedenk­stein Gosda auf dem Waldfriedhof. Der Jahrestag der Befreiung des Vernich­tungs­la­gers Ausch­witz am 27. Januar 1945 ist seit 1996 offizi­eller Gedenktag für die Opfer des Natio­nal­so­zia­lismus.