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  • Hendryk Balko, Sprecher der Lausitzrunde

„Strukturwandel darf kein abstraktes Förderprogramm bleiben“

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Mehr Verlässlichkeit bei der Wärmewende und eine klare Verantwortung des Bundes für den Wasserhaushalt der Spree –  diese  Kernforderungen haben Vertreter der  Lausitzrunde gestern bei einem Treffen mit Bundestagsabgeordneten in Berlin artikuliert. Das kommunale Bündnis überreichte   einen Brandbrief. Darin wird auf den massiven Zeitdruck beim Strukturwandel und die Folgen des Kohleausstiegs aufmerksam gemacht.  

Der Sprecher der  Lausitzrunde und Boxberger Bürgermeister, Hendryk Balko, mahnte, dass Strukturwandel kein abstraktes Förderprogramm bleiben dürfe. Man werde den Bund künftig daran messen, ob dort neue, gut bezahlte Arbeitsplätze entstehen, wo die bisherige Wertschöpfung durch die Kohle wegbreche.