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Studie empfiehlt mehr Wasserspeicher für die Lausitz

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Die Wasserspeicher in der Lausitz müssen ausgebaut – und zwar auf ein Volumen im Gebiet der Spree auf mindestens 180 Millionen Kubikmeter. Das hat die Lausitzrunde angesichts der sich häufenden Trockenperioden und den mit dem Kohleabbau einhergehenden Grundwasserabsenkungen gefordert. Auch der Cottbuser Ostsee wurde als Speicherraum aufgeführt. 

Eine Studie  des Umweltbundesamtes kommt zum Schluss, dass der Wasserhaushalt im Spreegebiet   einen strukturellen Wasserdefizitausgleich braucht. Anders formuliert: Wenn nicht gehandelt wird, sitzt die Region auf dem Trockenen. Nach Einstellung des Kohleabbaus wird es  deutlich weniger Wasser in der Region geben als heute – allein im sächsischen Teil der Spree sind es jährlich rund 95 Millionen Kubikmeter, die fehlen werden. Die Studie empfiehlt neben der Nutzung von geeigneten Seen als Wasserspeicher auch den Wasserimport aus den Gebieten der Elbe, Neiße und Oder. (dpa/red)