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Sturmschäden im Löbauer Stadtwald schlimmer als befürchtet

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Die Sturmschäden im Löbauer Stadtwald sind schlimmer als befürchtet. Knapp zwei Wochen nach dem Unwetter hat Revierförster Lars Morgenstern die Bilanz. Mindestens 1.500 Festmeter Schadholz sind angefallen. 

Besonders gewütet hat der Sturm am Kottmar, am Quellgebiet nordwestlich von Kottmarsdorf, im Lehner Waldteil und am Kuhberg. Erhebliche Schäden wurden auch auf dem Löbauer Berg festgestellt – entlang der Herwigsdorfer und Bernstädter Straße. Waldarbeiter sind derzeit dabei, die Waldwege freizuschneiden.

Spaziergänger sollten betroffene Gebiete meiden. Es besteht weiterhin Lebensgefahr. Angebrochene Bäume können umstürzen, Äste herunterfallen.