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Tagebaubesetzer wollen Klage abbügeln - darum geht es

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Tagebaubesetzern droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro bei einer erneuten Aktion. Das wollen sie verhindern. Sie wehren sich gegen eine Unterlassungsklage der Leag. Heute wird der Fall am Landgericht Cottbus verhandelt.

Vor Gericht werden zwei Besetzer erscheinen, die an der Protestaktion vor mehr als fünf Jahren beteiligt waren. Das teilten die Organisationen „Robin Wood“ und „Ende Gelände“ mit. Sie halten die Forderungen der Leag für unbegründet. Die Beklagten sehen in der Klage den Versuch, sie von weiteren Protesten abzuhalten.  Anhänger wollen sich solidarisieren. Sie haben eine Demo vom Bahnhof zum Gericht angekündigt.(dpa/red)