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Tauziehen um Stellenerhalt bei Bombardier Görlitz geht weiter

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Politik und Gewerk­schaft begrüßen Bombar­dier-Zusage zum Erhalt der beiden sächsi­schen Stand­orte Görlitz und Bautzen. Die Mitar­beiter hätten nun eine Perspek­tive, sagte Wirtschafts­mi­nister Martin Dulig.

Als einen Achtungs­er­folg bezeich­nete die IG Metall den erreichten Stand. Es sei gelungen, die Konzep­tion des Konzerns um 180 Grad zu drehen und durch die angkün­digten Inves­ti­tionen die Werke Görlitz und Bautzen zukunfts­si­cher zu machen, sagte Jan Otto, Bevoll­mäch­tigter der IG Metall Ostsachsen, unserem Sender.

Nun müsse aber hart weiter verhan­delt werden, um möglichst viele Arbeits­plätze zu erhalten. In Görlitz wackeln bis zu 800 Stellen. Betriebs­be­dingte Kündi­gungen schließt Bombar­dier aber bis Ende 2019 aus.

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Jan Otto, Bevoll­mäch­tigter der IG Metall Ostsachsen