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Teilweiser Aufnahmestopp für Ukraine-Flüchtlinge im Kreis Bautzen

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Der Landkreis Bautzen nimmt ab sofort nur noch Ukrainer mit Arbeitsvertrag und Mietvertrag auf.  Das gilt  weiterhin auch für jene Menschen aus dem Kriegsland, deren Kernfamilie ersten Grades – also Vater, Mutter, Kinder – schon in der Region registriert wurde. Die Kreisverwaltung begründete die Einschränkung damit, dass Sachsen die im bundesweiten Verteilschlüssel vorgesehene Aufnahmequote erreicht habe. Im Kreis Bautzen leben derzeit rund 3.300 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine.