Treibstoff für Strukturwandel in Cottbus
Der Strukturwandel in der brandenburgischen Lausitz bekommt Treibstoff. Weitere rund 20 Millionen Euro stellt der Bund für den Innovationscampus Elektronik und Mikrosensorik in Cottbus bereit. Elf Firmen können nun loslegen. Außerdem sind fünf außeruniversitäre Projektpartner am Start. Mit dem Campus soll an der BTU-Cottbus ein regionaler Anlaufpunkt im Bereich der anwendungsnahen Elektronik und Mikrosensorik geschaffen werden. Kleine und mittelständische Unternehmen sollen davon einen Nutzen haben.
Gemeinsam entwickelt wurde schon ein berührungsloses Medizin-Radar. Damit können neben der Atmungsfunktion weitere Parameter wie Herztöne angezeigt werden. Es könnte unter anderem bei der Überwachung von stationär untergebrachten Patienten, aber auch mobil eingesetzt werden.