„Trumpf“ will in der Oberlausitz weiter investieren
Zuletzt aktualisiert:
„Trumpf“ will in der Oberlausitz weiter investieren. Der gestern eingeweihte Hallenneubau in Neukirch sei nur der erste Teil eines Masterplans, kündigte Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller an. Der Maschinenbauer setzt auf Automatisierungsprojekte, mit denen große industrielle Kunden in den USA gewonnen werden sollen. In Neukirch bei Bischofswerda sind fast 440 Beschäftigte für das weltweit agierende Unternehmen tätig.