Über 200 Corona-Verstöße in Cottbus geahndet
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Kein Mund-Nase-Schutz getragen, Kontaktbeschränkungen und Abstandsregel verletzt - in Cottbus sind seit Anfang November über 200 Bußgeldverfahren eingeleitet worden. Die Forderungen belaufen sich auf insgesamt mehr als 26.500 Euro.
Allerdings ist nur weniger als die Hälfte der Betroffenen bereit, das Bußgeld zu zahlen. Die Mehrheit hat Einspruch eingelegt. Polizei und Ordnungsamt in Cottbus ahndeten vor allem Verstöße gegen die Maskenpflicht. Das war mehr als jeder zweite Fall.
Verletzungen der Kontaktbeschränkungen wurden rund 60-mal angezeigt – und Verstöße bei Veranstaltungen und anderen Zusammenkünften mehr als 20-mal. Insgesamt zwölf Verfahren wurden eingestellt.