Über 200.000 Euro für Kleinwelkaer "Schwestern"

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Die Schwesternhäuser in Kleinwelka können saniert werden. Der Bund stellt gut 220.000 Euro bereit. Damit könne der Arbeits-, Lebens- und Kunstort weiterentwickelt werden, sagte die Bautzener SPD-Bundestagsabgeordnete Kathrin Michel. Sie hatte sich für die Förderung eingesetzt. Die Schwesternhäuser gehörten einst zur Herrenhuter Kolonie Kleinwelka.

Die Gebäude wurden zwischen 1770 und 1896 errichtet. Sie waren für die Schwestern der Herrnhuter Brüder-Unität Zuhause und Arbeitsstätte. Mit dem Ausbau als Begegnungsstätte und Kunstwerkstatt soll die Ortsmitte in Kleinwelka attraktiv gestaltet werden.