• Foto: kmk

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  • Peterskirchpfarrer Hans-Wilhelm Pietz. Foto: kmk

    Peterskirchpfarrer Hans-Wilhelm Pietz. Foto: kmk

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  • Sogenannte Tränenbrötchen für die Teilnehmer der Prozession. Foto: kmk

    Sogenannte Tränenbrötchen für die Teilnehmer der Prozession. Foto: kmk

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Über 500 Christen auf Kreuzwegprozession in Görlitz

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Es sollen 1.000 Schritte sein bis zum Ziel. Über 500 Christen sind heute Mittag in Görlitz zu einer Kreuzwegprozession aufgebrochen. Sie führte von der Peterskirche bis zur originalgetreuen Nachbildung des Heiligen Grabes. An sieben Stationen wurde an den Leidensweg Christi uns seinen Tod am Kreuz erinnert. Die Teilnehmer sangen und beteten. Der Weg endete mit einer Andacht.  Die Görlitzer Prozession ist die größte dieser Art in Mitteldeutschland.

Der Görlitzer Bürgermeister Georg Emmerich ließ das Heilige Grab  zwischen 1481 und 1504 nach seiner Sühnepilgerfahrt erbauen. Er hatte persönlich etwas gut zu machen, und das tat er damit. So entstanden verkleinerte Kopien der Adams- und Golgathakapelle und der Salbungskapelle. Auch der «Bach Kidron», der Ölberg und die «Jüngerwiese» ließ Emmerich nachbilden. 

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Reporter Knut-Michael Kunoth