Untersuchung der getöteten Kängurus in Weißwasser wird sich hinziehen
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Im Fall der drei getöteten Kängurus in Weißwasser rechnet Tierparkchef Gert Emmerich nicht mit schnellen Ergebnissen der Untersuchung. Wie er bestätigte, wurde ein gerissenes Tier vom zuständigen Forstamt eingeschickt, um es von Experten untersuchen zu lassen. Bislang lassen die Spuren auf einen Fuchs schließen. Möglicherweise könnte aber auch ein Hund oder ein Wolf die Tiere im Gehege angegriffen haben. Die beiden übrigen Kängurus sind zunächst sicher im Stall untergebracht.