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Urbane Kunst trotz Corona: Streetart-Festival ibug beginnt am Freitag

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Kleiner, aber genauso bunt wie in den vergangenen 15 Jahren: Das Streetart-Festival ibug (Industriebrachenumgestaltung) trotzt der Corona-Pandemie ab Freitag mit einer Sonderedition.

Seit Anfang des Monats haben 20 Künstler aus ganz Deutschland den leerstehenden Krankenstift an der Stiftstraße in Zwickau in eine temporäre Ausstellung umfunktioniert. Mit einem Mix aus Graffiti, Malerei, Illustration, Film, Multimedia und Design wollen die Organisatoren auch unter erschwerten Bedingungen die Vielfalt urbaner Kunst zeigen.

„Gerade in diesem Jahr, wo kulturell so vieles ausfällt, braucht es so ein Angebot - für die Künstler und die Besucher“, sagte Annemarie Riemer vom ibug-Team am Dienstag in Zwickau.

Das Festival öffnet an zwei Wochenenden: vom 28. bis 30. August und noch einmal vom 4. bis 6. September. Weil es deutlich weniger Künstler sind als sonst, ist der Eintritt für das Außengelände in diesem Jahr frei. (dpa)

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Annemarie Riemer