Verfassungsschützer: Cottbus ist „Hotspot“ des Rechtsextremismus
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Cottbus hat ein handfestes Problem. Die Region ist ein „Hotspot“ des Rechtsextremismus. Das schätzt der Verfassungsschutz ein. Referatsleiter Heiko Homburg wird noch deutlicher: Er spricht von einem toxischen Gebilde. Der Verfassungsschutz will eine vielschichtige Szene ausgemacht haben. Eine Szene mit Bezügen ins Rocker- und Türstehermilieu und auch ins Security-Gewerbe. Die Geheimdienstler gehen von einem 400 Personen starken rechtsextremistischen Potenzial aus. Der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch ruft nach mehr Verfassungsschützer. Er sieht in seiner Stadt internationale Gruppen agieren. Denen müsse Einhalt geboten und der Nährboden entzogen werden .