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Vergabe des Ostsachsen-Schienennetzes wird Fall für die Justiz

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Die Vergabe des Ostsachsen-Schienennetzes wird ein Fall für die Justiz. Der unterlegene Bieter – die Start GmbH – hat Beschwerde beim Sächsischen Oberlandesgericht eingelegt.  Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine Tochter der Deutschen Bahn. Sie hatte zunächst vom Verkehrsverbund ZVON den Zuschlag für die fünf Strecken erhalten. Daraufhin rief  Mitbewerber  Länderbahn die Vergabekammer an – mit Erfolg.  Die Kammer äußerte Zweifel, dass die Deutsche-Bahn-Tochter die gestellten Anforderungen erfüllt.