Versteckte Perlen in der Neißeregion

Zuletzt aktualisiert:

Klappern gehört zum Handwerk. Das gilt nicht nur für die Arbeit. Kleine und mittlere Städte in der Neißeregion könnten noch mehr ausstrahlen, wenn sie mehr mit  ihren Schätzen wuchern würden.  Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für ökologische und Raumentwicklung fanden heraus, dass die kulturellen und architektonischen Potentiale noch zu wenig genutzt werden, dass aber auch bestimmte Infrastrukturelemente da sein müssen.

Sie untersuchten vier sächsische und sechs polnische Städte, neben Bautzen, Görlitz und Zittau auch Reichenbach sowie Bunzlau, Sorau und Greifenberg. Die Städte könnten aus einem reichen Fundes schöpfen, so Projektleiter Professor Robert Knippschild. Historische Bausubstanz und immaterielles Erbe, wie z.B. Handwerkskunst, müssten stärker erlebbar gemacht werden.

Das Projektteam hat für die Städte Strategieempfehlungen entwickelt.

Audio:

Reporter Knut-Michael Kunoth