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Vogelschutzwarte sucht Spuren eines umstrittenen Baumeisters im Kreis Bautzen

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Von Land- und Teichwirten als Zerstörer gebrandmarkt, von Tier- und Naturschützern als Baumeister hoch gelobt – so polarisiert der streng geschützte Biber. Einwohner im Landkreis Bautzen sind nun aufgerufen,  Biberspuren zu melden. Der Förderverein Sächsische Vogelschutzverein Neschwitz erforscht die Biberreviere in der Region.  

Link:

www.naturzentrale-bautzen.de/mitmachen/biber 

Mailadresse: biber-bautzen@vogelschutzwarte-neschwitz.de 

Ende des 18. Jahrhunderts war der Biber aus der Oberlausitz verschwunden. Heute ist er streng geschützt.  2011  wurde er in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft wieder gesichtet. Seither ist er in der Oberlausitz heimisch und breitet sich entlang der Gewässer aus - auch zum Ärger mancher Gemeinden.

Audio:

Knut-Michael Kunoth