Von Cottbuser Mediziner-Uni kann auch Sachsen profitieren
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Brandenburg und Sachsen sehen in der neuen Medizin-Uni in Cottbus eine große Chance. Beide Länder brauchen dringend neue Ärzte. So sind in Brandenburg 37 Prozent der Hausärzte über 60 Jahre alt. Für das Studium an der neuen Universität in Cottbus ist eine Landarztquote von zehn Prozent geplant für diejenigen, die später dableiben. Auch Sachsen könne davon profitieren. Die Arztpraxen, die gebraucht würden, die könnten auch in Sachsen sein, sagte Ministerpräsident Michael Kretschmer. 2026 soll der erste Studiengang starten. (dpa/red)