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Wasserkonferenz in Hoyerswerda

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Für eine sichere, langfristige Wasserversorgung in der Lausitz muss ein Plan her. Das vorhandene Reservoire wird nicht ausreichen, um den künftigen Bedarf zu decken. Das geht aus einer Studie des Umweltbundesamtes hervor. Die Ergebnisse werden heute auf einer Wasserkonferenz in Hoyerswerda vorgestellt. 

Die Schwarze Elster - ein Rinnsal zwischen Hoyerswerda und Senftenberg, wenig Wasser im Spreewald. So war es in den letzten Jahren im Sommer. Längere Trockenperioden machen das kostbare Nass rar. Die Teilnehmer der Konferenz befassen sich mit den Folgen des Kohleausstiegs auf die Wasserführung der Flüsse.  Was muss getan werden, damit die Lausitz nicht auf dem Trockenen sitzt?  Wo müssen Prioritäten gesetzt werden, wenn das Wasser nicht ausreichen sollte? Das sind Fragen, die heute diskutiert werden.