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Wasserreserven für Spree gehen zur Neige

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Die Wasserreserven für die Spree in der Talsperre Bautzen gehen zur Neige. Von den mit Brandenburg vertraglich vereinbarten 20 Millionen Kubikmetern sind schon über 18 Millionen abgegeben worden. Sollte es in den nächsten Tagen nicht noch kräftig regnen, wird das verbleibende Kontingent bis Ende dieses Monats ausgeschöpft sein. In der Talsperre sei noch rund ein Drittel der verfügbaren Wassermenge drin, so Sebastian Fritze, Betriebsleiter für den Bereich Spree-Neiße der Landestalsperrenverwaltung Sachsen. „Die Situation ist kritisch, aber noch nicht ganz so extrem wie in Brandenburg“.

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Sebastian Fritze, Betriebsleiter für den Bereich Spree-Neiße der Landestalsperrenverwaltung Sachsen