„Wasserstoffbanane“ in der Lausitz vorerst auf Eis
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Beim Aufbau der deutschen Wasserstoffwirtschaft droht die Lausitz ins Abseits zu geraten. Wie die IHK Cottbus kritisierte, bleibe der neue Netzentwicklungsplan der Bundesnetzagentur weit hinter den regionalen Erwartungen zurück.
Das Kernprojekt der Region – die sogenannte „Wasserstoffbanane“ zur Verbindung der Kraftwerksstandorte Jänschwalde, Schwarze Pumpe und Boxberg – wurde vorerst auf Eis gelegt. Ein Anschluss an das Kernnetz ist frühestens für das Jahr 2034 in Spreetal vorgesehen.
Das Netzwerk fordert nun schnelle politische Entscheidungen der Bundesregierung zu wasserstofffähigen Gaskraftwerken, da sonst auch der geplante Bau einer Großfabrik für grünes Kerosin in der Lausitz scheitern könnte.
