Wasserstoffplan für die (halbe) Lausitz
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Die Lausitz soll ans Wasserstoffnetz – möglichst schnell. Heute wird in Cottbus eine Studie vorgestellt. Sie wurde vom Landkreis Spree-Neiße in Auftrag gegeben. Dabei geht es um die Anbindung der Industrie- und Gewerbegebiete der Region an das sogenannte Kernnetz, wie z.B. Schwarze Pumpe. In der Wasserstoffkarte des Bundes ist der Neubau einer Leitung eingezeichnet.
Dagegen bleibt die sächsische Lausitz vom Wasserstoffnetz vorerst abgeschnitten. Nach den Planungen des Versorgers „Sachsennetze“ wird es noch bis 2044 dauern, bis eine Pipeline im Landkreis Görlitz liegt.