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Weitere Brüche unter B 169 bei Sedlitz

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Die Gefahr ist noch nicht gebannt. Im Bereich der bei Sedlitz gesperrten B 169 sind zwei weitere Hohlräume entdeckt worden. Die sogenannten Brüche wurden in zehn bzw. 30 Meter über einem früheren Entwässerungsgraben festgestellt und mit Material verfüllt.  Das teilte uns LMBV-Sprecher Uwe Steinhuber mit.

Nach Abschluss der Bohrungen im Bereich  des südöstlich verlaufenden Wirtschafts- und Radweges soll die Umleitung in Richtung Sedlitz  eingerichtet werden. Mitte April war ein Erkundungstrupp auf Hohlräume unter der B 169 gestoßen. Die Bundesstraße ist seitdem gesperrt. Sie wird wegen der Rutschungsgefahr voraussichtlich fünf bis sechs Monate nicht passierbar sein.