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Weniger Falschgeld in Sachsen - Mehr 50 und 10 Euro-„Blüten“

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Im ersten Halbjahr 2016 ist in Sachsen weniger Falsch­geld aufge­taucht als in den ersten sechs Monaten 2015. Dabei ging die Zahl der aus dem Verkehr gezogenen gefälschten Banknoten im Vergleich zum Vorjah­res­zeit­raum um gut zehn Prozent auf 594 zurück. Nach der Statistik des Landes­kri­mi­nal­amts (LKA) beläuft sich der entstan­dene Schaden auf zusammen fast 31 000 Euro, davon allein knapp 30 000 Euro bei Banknoten. Fast die Hälfte der „Blüten“ (203) wurde in Chemnitz entdeckt - laut „Bild“-Zeitung (Dienstag) „die Blüten­hoch­burg“ unter Sachsens Großstädten. Die wenigsten (41) fanden die Ermittler in Dresden. Am häufigsten wurden 50 Euro-Noten nachge­macht. (DPA)