Weniger schwere Unfälle in der Oberlausitz - aber 27 Tote

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Die Zahl der schweren Verkehrsunfälle in der Oberlausitz ist gesunken. Sie sank um fast sechs Prozent auf rund 1.500 im vergangenen Jahr. Das geht aus einer heute veröffentlichten Bilanz der Polizeidirektion Görlitz hervor. 500 Menschen wurden schwer verletzt. 27 starben. 

Raserei und Vorfahrtsfehler – das sind die Hauptunfallursachen mit 18 bzw. 17 Prozent. Bei sieben Prozent der Unfälle war Alkohol im Spiel. Die Polizei zog rund 1.000 Blaufahrer hoch. Fast 700 hatten Drogen genommen. Mehr als 6.000 Tempoverstöße wurden bei Anhaltekontrollen geahndet.