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Weniger Wasser für Lausitzer Tagebauseen

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Die ehemaligen Tagebauseen in der Lausitz haben sich in diesem Jahr nur langsam gefüllt. Die LMBV hat rund 75 Millionen Kubikmeter Wasser aus Spree und Neiße eingeleitet. Das ist die Hälfte der Flutungsmenge von 2017. Wegen der anhaltenden Trockenheit wurde auch Wasser aus den Seen und Speichern abgegeben, damit die Spree nicht austrocknet.

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LMBV-Sprecher Uwe Steinhuber