Wie Sachsen ihre Kleingärten sicher machen können
Wenn es kälter wird, gehen viele Sachsen seltener in ihre Schrebergärten. Das nutzen Kriminelle aus. Letztes Jahr hat es über 3.800 Einbrüche und 850 Diebstähle in Gartensparten gegeben.
Sachsens Landeskriminalamt gibt Kleingärtnern Sicherheitstipps. Alle Türen und Fenster sollten abgeschlossen sein, raten Sachsens Sicherheitsexperten. Im Winter sollten vor alle Fenster der Gartenlaube Holzplatten an die Rahmen geschraubt werden. Ganz wichtig ist es, niemals potentielles Einbruchswerkzeug oder Einstiegshilfen wie Leitern im Garten liegen zu lassen.
Auch der Strom sollte abgeschaltet sein. Und niemals sollten Sachsens Kleingärtner einen Reserveschlüssel in Blumenkästen oder unter Fußmatten legen. Kriminelle kennen solche Verstecke. Beim gelegentlichen Spaziergang durch seine Kleingartenkolonie sollte der wachsame Sachse auch mal einen Blick auf Nachbargrundstücke werfen. Am besten sollten Schrebergärtner gleich eine Nachbarschaftshilfe organisieren.