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Wildschweinpest-Gefahr in Spree-Neiße: Bürger, haltet die Tore geschlossen!

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Die Gefahr der Afrikanischen Schweinepest im Spree-Neiße-Kreis bleibt bestehen. Es könnten weiterhin infizierte Wildschweine aus Polen und Sachsen einwandern, warnt das Veterinäramt. Die Behörde forderte  Spaziergänger auf, die Tore in den Schutzzäunen wieder zu schließen. Die Barrieren würden nach wie vor benötigt.

Ende Februar hatte der Landkreis die Maßnahmen etwas gelockert. Die Kerngebiete bei Schenkendöbern und Drebkau wurden aufgehoben. Dort war seit mehr als einem Jahr kein infiziertes Schwarzwild mehr festgestellt worden.

Die Afrikanische Schweinepest ist für Menschen nicht gefährlich. Sie kann aber großen wirtschaftlichen Schaden anrichten. Sollte nur ein Fall auf einem Hof festgestellt werden, muss der gesamte Bestand gekeult werden.