Wildschweinsuche im Kreis Görlitz abgeschlossen

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Der Kreis Görlitz ist im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest bislang mit einem blauen Auge davon gekommen.  Bei sieben der 53 toten Wildschweinen in der Verbotszone wurde der Erreger nachgewiesen. Alle wurden unweit der Neiße gefunden.

Der Krisenstab des Sozialministeriums will nun über weitere Schritte entscheiden. Dabei geht es darum, ob die Suche nach verendeten Schweinen fortgesetzt wird und mit welcher Strategie. Vor gut drei Wochen war an der Neiße bei Pechern ein  mit der Schweinepest infiziertes Schwarzwild geschossen worden. Daraufhin wurde der Bereich eingekreist.

Elf Suchtrupps mit rund 170 Kräften durchkämmten die 13.500 Hektar große Zone. Sie wurden von 100 Bundeswehrsoldaten unterstützt.