Wissenschaftler aus aller Welt sollen in Görlitz forschen
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In Görlitz sollen Antworten auf komplexe Fragen der Energiewende und des Klimawandels gefunden werden. Dazu wird ein internationales Casus-Institut aufgebaut. Der Bund stellt dafür zehn Millionen Euro bereit und Sachsen eine Million Euro. Wissenschaftler sollen in Görlitz Antworten auf komplexe Fragen finden und an digitalen Lösungen arbeiten. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der interdisziplinären Forschung der Bereiche Klima- und Umwelt, Systembiologie oder Astrophysik. Görlitz soll zu einem Magneten für Wissenschaftler aus aller Welt werden, so Bundesforschungsministerin Anja Karlicek. Der Aufbaustab wird zunächst Räume am Untermarkt beziehen. Offizieller Starttermin für das Casus-Institut ist der 27. August.