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Wohnhausbrand in Lawalde

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Am Freitagnachmittag hat es in einem Wohnhaus in Lawalde gebrannt. Aufmerksame Bürger bemerkten den Brandgeruch sowie eine starke Rauchentwicklung und informierten die Feuerwehr. Diese rettete den 60jährigen Hauseigentümer und er wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Nach ersten Erkenntnissen der Feuerwehr kam es in der Küche und im Flur des Einfamilienhauses zum Brandausbruch. Hier versuchte der Eigentümer vermutlich einen durchgebrannten Topf mit Essensresten ins Freie zu transportieren. Dies misslang und es kam zum Ausbruch. Der eingetretene Brandschaden beträgt zirka 25.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache übernommen.