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Zahl der Migranten in Sachsen gestiegen

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Die Zahl der in Sachsen lebenden Menschen mit einem Migra­ti­ons­hin­ter­grund hat sich im vergan­genen Jahr fast verdrei­facht. Ihr Anteil ist von um rund einein­halb auf 6,5 Prozent gestiegen. Das geht aus einem Bericht des Statis­ti­schen Bundes­amtes hervor.

Die Bevöl­ke­rung mit auslän­di­schen Wurzeln wuchs im Vergleich zu 2015 von 105.000 auf 267.000 an. Russland und Polen sind die größten Herkunfts­länder und Europa die wichtigste Region, gefolgt von Asien sowie dem Nahen und Mittleren Osten. So lebten im vergan­genen Jahr auch 19.000 Migranten aus Syrien im Freistaat.