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Zeichen der Versöhnung gegen die Spaltung der Sorben gesetzt

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Vertreter der Domowina und des  Serbski Sejm sind aufeinander zugegangen. Auf der Sitzung des Sorbischen Parlaments gestern in Zeißig wurde ein Zeichen der Versöhnung gesetzt. Der Hoyerswerdaer Domowina-Regionalverbandsvorsitzende Marcel Braumann und die Sejm-Alterspräsidentin Edith Penk aus Rohne reichten sich die Hand.

Die Weichen seien auf Kooperation gestellt, so Braumann. Die Frage, wie wer zur Idee des Serbski Sejm stehe, dürfe die Sorben nicht länger spalten. Gerade in der Region Hoyerswerda könnten die Sorben auf niemanden verzichten, der   sich für sorbische Sprache und Kultur engagiert. Braumann stellte sich einer einstündigen Diskussion mit Vertretern des Sorbischen Parlaments.