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Zittauer Stadtwald bleibt feste Einnahmequelle für Stadtverwaltung

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Der Zittauer Stadt­wald bleibt eine feste Einnah­me­quelle für die Stadt­ver­wal­tung. Im vergan­genen Jahr wurden 20.600 Festmeter Holz geschlagen – und damit 300 Festmeter mehr als im Jahr zuvor. Zu den Verkaufs­er­lösen werden erst Ende März Zahlen vorliegen. 2015 hatte die Stadt knapp 1,1 Millionen Euro einge­nommen. 

Die Holzfäller schlugen vor allem Fichten. Ihr Anteil betrug fast 90 Prozent. 60 Prozent der Bäume wurden zu Sägeholz verar­beitet. Fast jeden vierten gefällten Baum aus Zittau nahm die Holzin­dus­trie ab. Daraus wurden Hackschnitzel, Laminat oder Zellstoff. 13 Prozent gingen als Brenn­holz in Rauch auf. Mit den Erlösen betreibt die Stadt Waldpflege. Es werden Wege angelegt, Biotope erhalten und ein Teil der Waldar­bei­t­er­löhne finan­ziert.