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Zitterpartie bei Bombardier Görlitz und Bautzen geht weiter

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Die Zitter­partie für die Görlitzer und Bautzener Bombar­dier­werker geht weiter. Ein erstes Gespräch zwischen Konzern­lei­tung und Gesamt­be­triebsrat ist ohne greif­bares Ergebnis zu Ende gegangen. Acht Stunden wurde gestern in Görlitz geredet. Fazit: Wir reden weiter mitein­ander. Bei dem Treffen war auch Deutsch­land-Chef Michael Fohrer anwesend.

Bombar­dier hält an seinem Ziel fest, bis Juli ein mit dem Betriebsrat abgestimmtes Moder­ni­sie­rungs­kon­zept auf den Weg zu bringen. Bislang hat die Konzern­lei­tung in Aussicht gestellt, dass die Serien­fer­ti­gung von Hennigs­dorf nach Bautzen verlegt und in Görlitz nur noch Alu-Wagen­kästen gebaut werden sollen. Dagegen fordert die IG Metall den Erhalt der Kernkom­pe­tenzen an beiden Stand­orten.