Zusätzlich Wasser für Spreewald
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Tagebaubetreiber LEAG und die Sächsische Landestalsperrenverwaltung sorgen derzeit dafür, dass der Spreewald nicht austrocknet. Aus den Talsperren Bautzen und Quitzdorf sowie aus aufsteigendem Grundwasser in den Kohlegruben werden sechs bis sieben Kubikmeter Wasser pro Sekunde in die Fliese eingeleitet. Zugleich verdunsten bei diesen Temperaturen drei bis vier Kubikmeter Wasser pro Sekunde im Spreewald.